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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Die neuen Vorgaben der SARS-CoV-2-Eindämmugsverordnung sind deutlich. Der Schachsport kommt mindestens bis Ende November erneut zum Erliegen, ohne dass er für uns überhaupt wieder startete. Das ursprünglich für den 8.11. geplante Pokalspiel gegen die SF Bad Schmiedeberg findet somit nicht statt. Ein neuer Termin steht noch nich fest.

Bitte haltet euch alle an die bekannten Hygienemaßnahmen, haltet Abstand und beschränkt die Kontakte auf ein absolutes Minimum, damit wir alle halbwegs unbeschadet durch die 2. Welle kommen und möglichst schnell wieder unserem geliebten Sport nachgehen können. Bleibt gesund!

Endtabelle Bezirksoberliga 2019/20Saisonabschluss auf Rang 7

Die wohl längste Saison unserer Vereinsgeschichte ist nun doch beendet. Coronabedingt zog sich diese Spielzeit über einen Zeitraum von knapp 13 Monaten. Unsere beiden letzten Spiele gegen die SG 1871 Löberitz II und die SG Jeßnitz wurden kampflos 4:4 gewertet. Im Endklassement belegen wir mit nie für möglich gehaltenen 8 Mannschaftspunkten einen hervorragenden 7. Tabellenplatz. Zu keinem Zeitpunkt der Saison waren wir in Abstiegsnöten. Vernünftigerweise wurden ebenso wie unsere Spiele auch die meisten anderen Spiele kampflos 4:4 gewertet. Lediglich das Aufstiegsendspiel zwischen dem TSV Elbe Aken und der TSG Wittenberg wurde noch an den Brettern ausgetragen. In diesem Duell setzte sich Aken mit 5:3 durch und steigt letztlich verdient in die Landesliga auf. Herzlichen Glückwunsch nach Aken!

 Spannend ist noch die Abstiegsfrage. Der SV Grün-Weiß Piesteritz II und der SK Dessau III sind punkt- und brettpunktgleich auf Rang 9 und 10. Da das direkte Duell kampflos 4:4 gewertet wurde, muss hier ggf. noch das Los über den Klassenverbleib und den Abstieg entscheiden.

Wie im Vorjahr beschert uns das Pokallos auch in diesem Jahr ein Heimspiel gegen die Schachfreunde Bad Schmiedeberg. Gegen den Tabellendritten der noch nicht abgeschlossenen Landesliga-Saison sind wir klarer Außenseiter, aber sicherlich nicht chancenlos. Im Vorjahr scheiterten wir an den Schmiedebergern, ebenfalls in der ersten Runde, nur knapp mit 1,5:2,5. Nun sind wir auf Revanche aus. Gespielt werden soll bis zum 15. November.

So langsam werden die ersten Präsenzturniere nachgeholt, die seit dem Corona-Beginn verschoben wurden. Dazu zählt auch die Einzelmeisterschaft im Schnellschach die in Merseburg in den 30. Sparkassen-Cup eingebettet wurde. Das Jubiläum ließ ich mir nicht entgehen. Die Schutzmaßnahmen waren angemessen und umfassten das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung abseits des Bretts und dem Desinfizieren der Hände nach jeder Runde. Ich wollte einfach Spaß am Spielen haben und setzte mir keine sportlichen Ziele.  In Runde 1 hatte ich leichtes Spiel. Nach einem taktischen Figurengewinn war die Partie gewonnen. Ungleich schwieriger wurde es da schon in Runde 2, als ich mich zunächst überhaupt nicht in den Ansetzungen wieder fand.

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