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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Hiermit möchten wir Euch mitteilen, dass auf Grund der angespannten kritischen Situation (Corona-Virus) sämtlicher Trainings- und Wettkampfbetrieb auf Vereins-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene bis auf weiteres eingestellt wurde. Das ist schade, weil wir bisher die beste Saisonleistung seit Jahren geliefert haben. Aber die Gesundheit der Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Vereinsleitung und nicht zuletzt der vielen treuen Fans (wobei alle Geschlechter inbegriffen sind) geht vor. Über aktuelle Entwicklungen halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden. Selbststudium ist natürlich möglich und erwünscht. Man kann viele Trainingsangebote, teils auch kostenlose Angebote im Internet nutzen. Und obwohl sich Viren teilweise auch über das Netz verbreiten, ist noch kein Fall bekannt, bei dem sich eine Person darüber mit Corona infiziert hat.

In diesem Sinne übt fleißig, beachtet die öffentlichen Hinweise und bleibt schön gesund.

Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 1863761013 38.0
2 TSG Wittenberg761013 34.0
3 SG Chemie Wolfen742110 31.5
4 SV 51 Zerbst/Roßlau74129 31.0
5 SG Jeßnitz73228 31.0
6 SG Chemie Bitterfeld72327 29.0
7 SSC Annaburg73046 25.5
8 SG 1871 Löberitz II71244 26.0
9 SV G/W Piesteritz II70070 17.0
10 SK Dessau 93 III70070 17.0

Schon seit einiger Zeit fieberten wir dem Duell mit der dritten Mannschaft des SK Dessau 93 entgegen. Denn wir machten uns nach 4 Pleiten am Stück erstmals wieder Hoffnung auf etwas Zählbares. Doch auch SK wollte die wohl letzte Chance auf den Klassenerhalt (falls es 2 Absteiger geben sollte) nutzen und brachte die stärksten Spieler ans Brett. Nicht zu Unrecht sprach Dirk in seiner Ankündigung von einem Abstiegsendspiel.

Ausnahmsweise gingen wir mal schnell in Führung. Frank überspielte seinen Gegner völlig und erzielte die beruhigende 1:0-Führung.

Die Führung hielt eine ganze Weile, bis sich Sebastian seinem knapp 800 DWZ-Punkte stärkeren Gegner geschlagen geben musste. Gegen die französische Verteidigung zeigte Sebastian eine gute Spielweise, geriet aber nach vergessener Rochade langsam auf die Verliererstraße. Als 2 Bauern kompensationslos das Brett verließen, war die Gegenwehr gebrochen und Dessau glich zum 1:1 aus.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auf dem Brett von Fabian. Fabian konnte die Begegnung lange Zeit offen gestalten, musste sich letztendlich aber doch seinem immerhin 243 DWZ-Punkte stärkerem Gegner geschlagen geben.

Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 1863651011 33.0
2 TSG Wittenberg651011 29.5
3 SV 51 Zerbst/Roßlau64119 28.0
4 SG Chemie Wolfen64119 27.5
5 SG Jeßnitz63127 27.0
6 SG Chemie Bitterfeld62226 25.0
7 SSC Annaburg62044 21.0
8 SG 1871 Löberitz II61143 22.0
9 SV G/W Piesteritz II60060 13.5
10 SK Dessau 93 III60060 13.5

Den Tag mit dem ungewöhnlichem Datum 02.02.2020, bei dem erstmals seit 900 Jahren nur 2 Ziffern vorkamen (was nicht ganz korrekt ist, eher eine Art Palindrom, d.h. vor- und rückwärts gelesen, hat es die gleiche Bedeutung [11.11.1111]), verbrachten wir schachspielend in Wittenberg. Die TSG spielt seit einigen Jahren regelmäßig in der oberen Tabellenhälfte mit und scheiterte zuletzt denkbar knapp am Aufstieg. Auch in diesem Jahr gehören die Wittenberger zu den Titelanwärtern. Wir hingegen wollten zumindest weitere Brettpunkte gegen den Abstieg sammeln und schielten mit etwas Matchglück auch ein wenig auf ein 4:4.

Wenig Matchglück hatte Flori. Gegen seinen 600 DWZ-Punkte stärkeren Gegner war kein Kraut gewachsen. Zunächst ging Material abhanden und dann die Partie.

Genauso deutlich lief es auf Franks Brett, der seinen Gegner wohl auf dem falschen Fuß erwischte. Franks Königsangriff schlug voll durch und wurde sehenswert mit einem Turmopfer beendet. Der umgehende 1:1-Ausgleich.

Der Zwischenstand war jedoch nicht lange von Bestand. Sebastian, der wie schon Flori, einem 600- DWZ-Punkte mächtigerem Gegner gegenüber saß, leistete tapfer Gegenwehr, konnte die Niederlage letztendlich aber nicht vermeiden.

Blick in den SpielsaalBlick in den Spielsaal

Nicht so gut lief es für mich in diesem Jahr beim TIAG24-Open, dem Nachfolger des AGM-Open. Nachdem ich im Vorjahr noch auf einem starken 11. Platz über die Ziellinie trudelte und den U2000-Preis abgriff, reichte es in diesem Jahr nur zu einem enttäuschendem 46. Platz. 

In Runde 1 musste ich mich schon verhältnismäßig stark quälen, um den Schachanfänger Tom Pötzsch vom SV Springer Leipzig zu bezwingen. Am Ende gelang es mir dann aber doch.

Gegen den vereinslosen Daniel Dexter, DWZ 2100 konnte ich in Runde 2 die Partie lange Zeit offen gestalten. Am Ende erwischte er mich aber doch und beendete die Partie mit einem netten Damenopfer.

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