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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 1863651011 33.0
2 TSG Wittenberg651011 29.5
3 SV 51 Zerbst/Roßlau64119 28.0
4 SG Chemie Wolfen64119 27.5
5 SG Jeßnitz63127 27.0
6 SG Chemie Bitterfeld62226 25.0
7 SSC Annaburg62044 21.0
8 SG 1871 Löberitz II61143 22.0
9 SV G/W Piesteritz II60060 13.5
10 SK Dessau 93 III60060 13.5

Den Tag mit dem ungewöhnlichem Datum 02.02.2020, bei dem erstmals seit 900 Jahren nur 2 Ziffern vorkamen (was nicht ganz korrekt ist, eher eine Art Palindrom, d.h. vor- und rückwärts gelesen, hat es die gleiche Bedeutung [11.11.1111]), verbrachten wir schachspielend in Wittenberg. Die TSG spielt seit einigen Jahren regelmäßig in der oberen Tabellenhälfte mit und scheiterte zuletzt denkbar knapp am Aufstieg. Auch in diesem Jahr gehören die Wittenberger zu den Titelanwärtern. Wir hingegen wollten zumindest weitere Brettpunkte gegen den Abstieg sammeln und schielten mit etwas Matchglück auch ein wenig auf ein 4:4.

Wenig Matchglück hatte Flori. Gegen seinen 600 DWZ-Punkte stärkeren Gegner war kein Kraut gewachsen. Zunächst ging Material abhanden und dann die Partie.

Genauso deutlich lief es auf Franks Brett, der seinen Gegner wohl auf dem falschen Fuß erwischte. Franks Königsangriff schlug voll durch und wurde sehenswert mit einem Turmopfer beendet. Der umgehende 1:1-Ausgleich.

Der Zwischenstand war jedoch nicht lange von Bestand. Sebastian, der wie schon Flori, einem 600- DWZ-Punkte mächtigerem Gegner gegenüber saß, leistete tapfer Gegenwehr, konnte die Niederlage letztendlich aber nicht vermeiden.

Blick in den SpielsaalBlick in den Spielsaal

Nicht so gut lief es für mich in diesem Jahr beim TIAG24-Open, dem Nachfolger des AGM-Open. Nachdem ich im Vorjahr noch auf einem starken 11. Platz über die Ziellinie trudelte und den U2000-Preis abgriff, reichte es in diesem Jahr nur zu einem enttäuschendem 46. Platz. 

In Runde 1 musste ich mich schon verhältnismäßig stark quälen, um den Schachanfänger Tom Pötzsch vom SV Springer Leipzig zu bezwingen. Am Ende gelang es mir dann aber doch.

Gegen den vereinslosen Daniel Dexter, DWZ 2100 konnte ich in Runde 2 die Partie lange Zeit offen gestalten. Am Ende erwischte er mich aber doch und beendete die Partie mit einem netten Damenopfer.

Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 186354109 28.0
2 TSG Wittenberg54109 24.5
3 SV 51 Zerbst/Roßlau54018 24.0
4 SG Jeßnitz53117 24.0
5 SG Chemie Wolfen53117 21.5
6 SG Chemie Bitterfeld52125 21.0
7 SSC Annaburg52034 18.0
8 SG 1871 Löberitz II50141 17.0
9 SV G/W Piesteritz II50050 11.5
10 SK Dessau 93 III50050 10.5

Der erste neue Beitrag seit Juni letzten Jahres?! Mitnichten. Nüchtern betrachtet muss man sich jedoch eingestehen, dass die letzten Blogeinträge durchweg schlecht geschrieben waren. Konsequent wurden sie daher von unserer Website entfernt. [Nachtrag; Einiges wurde doch gerettet!] Nun soll alles besser werden. Zunächst jedoch ein kurzer Rückblick über das fehlende halbe Jahr. Nach dem Aufstieg in der Vorsaison starteten wir ausgezeichnet in die Saison. Einem deutlichem 6:2-Erfolg über die Piesteritzer Reserve folgte ein überraschender 4,5:3,5-Auswärtssieg bei der SG Chemie Bitterfeld, sodass wir uns zwischendurch auf Tabellenplatz 2 befanden. Tilo korrigierte daraufhin unser Saisonziel zum direkten Durchmarsch. Es folgten zwei deutliche Pleiten gegen den Liga-Primus Aken und die Spielgemeinschaft aus Zerbst und Roßlau, sodass wir inzwischen bis auf Rang 7 durchgereicht wurden. Und mit dem Abstiegskampf ging es nun gegen die SG Chemie Wolfen weiter. Gegen die Wolfener Mannschaft, nahezu in die Bestbesetzung nach Annaburg gereist, müsste schon alles zusammenkommen, damit für uns etwas Zählbares rausspringt. Doch genau das war unser Plan. Dabei konnten wir erstmals in dieser Saison auf Evi zurückgreifen, unsere Miss 100% der letzten Punktspielserie.

Turniersaal Naunhofer Weihnachtsblitzturnier width=Blick in den Turniersaal

Einen Tag nach unserer Weihnachtsfeier sollte es für mich gleich schachlich weitergehen, ich stellte mich dem Teilnehmerfeld beim 19. Naunhofer Weihnachtsblitzturnier. Im Rahmen der Weihnachtsfeier ging es zunächst geschlossen zum Griechen lecker speisen, um im Anschluss 2 Stunden gemütlich auf der Bowlingbahn zu verbringen. Das Bowlingturnier wurde dabei eine sichere Beute von Oerti. Nach 5 Stunden Schlaf ging es für mich dann zum Blitzen nach Naunhof. Wobei in Naunhof mit 10 Minuten Bedenkzeit geblitzt wird. Für mich ungewöhnlich, aber durchaus interessant, lässt es doch ein wenig mehr Spielraum, um über den ein oder anderen Zug mal nachdenken zu können. In Runde 1 hatte ich mit meinem Gegner Jörg Lindhorst vom SC Rote Rüben Leipzig, DWZ 1296, keinerlei Probleme. Jörg griff im Mittelspiel fehl und ich brachte den Sieg sicher nach Hause.

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V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 186344008 24.0
2 TSG Wittenberg43107 19.5
3 SV 51 Zerbst/Roßlau43016 19.0
4 SG Jeßnitz42115 18.5
5 SG Chemie Wolfen42115 17.0
6 SG Chemie Bitterfeld42024 17.0
7 SSC Annaburg42024 14.5
8 SG 1871 Löberitz II40131 14.0
9 SV G/W Piesteritz II40040 8.5
10 SK Dessau 93 III40040 8.0

Unser letztes Punktspiel vor dem Jahreswechsel führte uns nach Zerbst zur Spielgemeinschaft der Mannschaften des SV 51 Zerbst und des SV Roßlau. Das Zerbster Spiellokal ist romantisch in eine Kleingartenanlage gebettet und blieb uns vorallem durch unseren letzten Besuch in Erinnerung. Damals benötigte Evi nach stark einsetzendem Schnee 8 Stunden für die Heimfahrt, und das noch mit einer Mannschaftsniederlage auf dem Rücksitz. Nun traten wir eine Liga höher wieder in Zerbst an, was die Hoffnungen auf Zählbares jedoch nicht erhöhte. Zerbst/Roßlau trat nahezu in Bestbesetzung an, wir mussten hingegen auf Thomas, Roland und Silke verzichten. Als Erster durfte ich zum Feierabend übergehen. Wie schon im letzten Vergleich verzichtete unser Gegner darauf, meine Spielkünste zu testen. Ich gewann kampflos, 1:0.  

An den anderen Brettern lief es leider nicht so gut. Wobei die Spielstärkenunterschiede an den hinteren Brettern auch enorm waren. Sebastian verlor ausgangs der Eröffnung eine Leichtfigur und es verpasste es dann zu rochierchen. Mit Minusfigur und dem in der Mitte verbliebenem König war die Partie dann auch schnell verloren.

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