Es lief ganz gut beim Silvesterblitzturnier der SG Leipzig. Ich schubste nicht wie Magnus alle Figuren um, stellte keinen Turm ein und haute auch nicht mit der Faust auf den Tisch. Allerdings verlor ich einmal in ausgeglichener Stellung nach Zeit. Das war neben meiner langsamen Spielweise aber auch dem geänderten Turniermodus geschuldet. Gegenüber den beiden letzten Turnieren wurde das 3. Uwe-Attig-Blitzturnier mit einer Bedenkzeit von 5+0, also ohne Inkrement gespielt. Außerdem wurden 17 Runden durchgezogen und auf Vor- bzw. Finalrunden verzichtet.
Flori mit bester Laune beim Bowling & Schach
Mit unserem alljährlichem Bowlingabend in Klöden stimmten wir uns am Vorabend auf das wichtige Spiel gegen einen direkten Kokurrenten im Kampf um den Klassenerhalt ein, die Spielgemeinschaft aus Zerbst und Roßlau. Das Bowlingturnier brachte überraschend Nachwuchstalent Andre als Sieger hervor, ich konnte Zweiter werden. Die Stimmung war gut und wir blickten zuversichtlich auf Sonntag. Unser Gegner musste auf einen ihrer stärksten Spieler verzichten, wir mussten kurzfristig den krankheitsbedingten Ausfall von Fabian verkraften, was zur Folge hatte, dass Greini auf die Schnelle in die erste Mannschaft aufrückte und unsere Zweite nur zu fünft antreten konnte.

