Schach in Annaburg => SSC, wo sonst!

Um im Schach Erfolg zu erringen, muss man es sehr lieben und Talent mitbringen. Gute Schachspieler werden geboren, berühmte werden geformt.
Michail Tal
Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat.
Wassili Panow
Schach bereichert den Menschen in kulturvoller Hinsicht, erweitert seinen Horizont und fördert die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Menschen.
Paul Keres
Wenn Dein Gegner Dir ein Remis anbietet, versuch herauszufinden, weshalb er glaubt schlechter zu stehen.
Nigel Short
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SSC Annaburg vs. Chemie Wolfen 2,5:5,5 - Auftaktniederlage


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Endlich wieder Schachspielen! Die neue Saison beginnt zwar mit Heimspiel, aber auch mit einem schweren Brocken. Die Gäste von SG Chemie Wolfen zählen zu den Anwärtern auf die Podiumsplätze. Schon nach einer Stunde konnte uns Daniel mit 1:0 in Führung bringen. Aber Kunststück, sein Gegner fehlte und er gewann kampflos. Über den "Bummipunkt" war er aber trotzdem nicht sehr erfreut, wenngleich es in seine persönliche Planung (Fußballnationalmannschaftsspiel in Mazedonien) gut passte. An den anderen Brettern musste jetzt um weitere Punkte gekämpft werden.

Bereits nach weiteren 25 Minuten konnte Wolfen ausgleichen, Florian kreierte ein Selbstmatt in 1, hatte jedoch bereits eine deutlich schlechtere Stellung. Vor Jahren hat er sich über dieses Wort "Selbstmatt" noch scheckig gelacht. Seinem Papa Dirk fehlte heute der Ehrgeiz die Partie weiter auszuspielen, zwar besaß er Zeitbonus, aber auch eine gedrückte Stellung. So einigte er sich nach nur 15 Zügen auf Remis. Mit diesem Ergebnis konnte Thomas, erstmals an Brett 4, sein gutes Spiel beenden. Frank entwickelte am Anfang viel Druck auf seines Gegners Stellung. Jedoch konnte der Wolfener dem Angriff ohne Einbußen abwehren, hatte sogar am Schluss einen Bauern mehr. Man einigte sich schließlich freidlich auf Remis. Mit 2,5 Punkte an den ersten 4 Brettern war die interne Vorgabe erfüllt. Was konnten die verbliebenen 3 Spieler an den hinteren Brettern noch beitragen. Fabian, Tilo und Sebastian spielten gute Partien und beherzigten die Trainingshinweise. Aber allen wurde die (noch) fehlende Wettkampfhärte zum Verhängnis und für uns sprang kein zählbarer Erfolg mehr heraus. Grundsätzlich darf man nicht vergessen, dass die Gegner deutlich höhere Wertzahlen (im Schnitt 500) als unsere Spieler aufwiesen. So endet der Wettkampf in der Höhe einen Tick zu hoch mit einem 5,5:2,5-Sieg für Wolfen.
Fazit: Wenn es uns gelingt an den vorderen 4 Brettern weiterhin mit 2,5-3,0 Punkten eine Grundlage zu schaffen, unsere Nachwuchsspieler ihre Spielstärke kontinuierlich verbessern und wir die Wettkampfsaison immer mit 8 Spielern bestreiten, dann sollte doch hier und da ein Mannschaftspunkt abfallen.

 

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