Schach in Annaburg => SSC, wo sonst!

Schach bereichert den Menschen in kulturvoller Hinsicht, erweitert seinen Horizont und fördert die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Menschen.
Paul Keres
Um im Schach Erfolg zu erringen, muss man es sehr lieben und Talent mitbringen. Gute Schachspieler werden geboren, berühmte werden geformt.
Michail Tal
Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat.
Wassili Panow
Wenn Dein Gegner Dir ein Remis anbietet, versuch herauszufinden, weshalb er glaubt schlechter zu stehen.
Nigel Short
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Daniel auf Rang 12 bei der Schnellschach-LEM in Merseburg

Siegerpokale der LEM in MerseburgReichlich Pokale in Merseburg

67 Schachspieler fanden sich in Merseburg ein, um den Landesmeister im Schnellschach zu ermitteln. Zum zweiten Mal wurde dieser Titel im Rahmen des Merseburger Sparkassen-Cups ausgespielt. Leider war ich mal wieder der einzige Annaburger unter den 67 Spielern. Das Turnier hielt für mich nur wenige Höhepunkte bereit. Ich gewann durchweg gegen schwächer bewertete Spieler, verlor aber auch sämtliche Partien gegen DWZ-Stärkere. Gegen den ehemals für Aken spielenden Hartmut Kettmann (Teutschenthaler SC, DWZ 1473) hatte ich mehr Probleme als erwartet, gewann die Auftaktpartie am Ende aber doch. Mein zweiter Sieg im zweiten Spiel gegen Hartmut. Erstmals duellierten wir uns vor 13 Jahren im Oktober 2009 in der 1. Bezirksklasse.

Einem souveränen Sieg gegen Carlo Patzschke (USV Halle, DWZ 1707) folgte eine genauso verdiente Niederlage gegen den späteren Turniersieger FM Thomas Höpfl (USV Halle, DWZ 2242). Es folgten wiederum zwei sichere Siege gegen Hans-Leonard Michalek (SV Eintracht Derenburg, DWZ 1712) und Tanja Pflug (SV Merseburg, DWZ 1803). Gegen Tanja war ich schnell auf der Siegerstraße, ehe ich nochmals Luft ran ließ, letztendlich aber doch gewann. Mit 2/2 habe ich auch gegen Tanja eine weiße Weste. Wir spielten im Mai 2005 schon einmal bei der LEM gegeneinander, damals aber noch in Köthen. Keine Chance auf Zählbares ließ mir Heinz Schultheis vom SV Motor Zeitz (DWZ 2036). Dafür machte es mir Christine Giebel (USC Magdeburg, DWZ 1832) leicht, sie stellte eingangs des Mittelspiels eine Leichtfigur ein. In der vergangenen Saison saß Christine für Löberitz noch in der 1. Frauen-Bundesliga am Brett. In der 8. und letzten Runde folgte die wohl engste Partie. Gegen Thomas Wenzel (SV Einheit Halberstadt, DWZ 1935) machte ich vieles richtig und erhielt eine aussichtsreiche Stellung. Leider hatte ich dafür sehr viel Zeit investiert, die mir dann am Ende fehlte, um die Stellung zu verwerten. In Zeitnot verlor ich komplett die Kontrolle, sodass ich folgerichtig verlor.

5 Punkte aus 8 Partien zeugen nicht von einem überragenden Turnier, ein recht ordentliches Ergebnis ist es dann aber doch. Zumal auch die Gegnerschaft und damit die Buchholz nicht ganz schlecht war. Dies reichte dann zu einem guten 12. Platz. Ein spannender Kampf entwickelte sich um den Turniersieg. Kein Spieler kam ohne Niederlage durchs Turnier. Am Ende setzte sich FM Thomas Höpfl vom USV Halle durch. Er gewann vor FM Robert Stein von der SG 1871 Löberitz und wird den Schachverband Sachsen-Anhalt bei der Deutschen Meisterschaft im Schnellschach vertreten, welche in Göttingen stattfinden wird.

Rangliste beim Schachverband Sachsen-Anhalt.

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