Schach in Annaburg => SSC, wo sonst!

Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat.
Wassili Panow
Um im Schach Erfolg zu erringen, muss man es sehr lieben und Talent mitbringen. Gute Schachspieler werden geboren, berühmte werden geformt.
Michail Tal
Wenn Dein Gegner Dir ein Remis anbietet, versuch herauszufinden, weshalb er glaubt schlechter zu stehen.
Nigel Short
Schach bereichert den Menschen in kulturvoller Hinsicht, erweitert seinen Horizont und fördert die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Menschen.
Paul Kerres

39. Faaker See Open: Daniel auf Rang 16

Spielort am Faaker See(Fast) passender Ortsname

3 Wochen nach dem Turnier im Salzburger Land machte ich mich gleich wieder auf den Weg nach Österreich. In Kärnten, kurz vor der slowenischen Grenze, liegt der Faaker See, in dessen Nähe das 39. Faaker See Open ausgetragen wurde. Eine wunderschöne Landschaft, um Urlaub und Schach zu verknüpfen. Das Teilnehmerfeld war nicht so stark besetzt wie zuletzt beim Sonnenterassen-Open, sodass definitiv mehr Punkte bei rumkommen mussten als zuletzt.

Platz 43 beim 36. Salzburger Sonnenterassen Open

Spiellokal in GoldeggSpiellokal in Goldegg

Nun schon das 3. Jahr in Folge verschlug es mich nach Österreich, um Schach mit Urlaub zu verbinden. Zum ersten Mal begleitete mich Ulrike dabei ins Salzburger Land nach St. Veit im Pongau, ca. 70km südlich von Salzburg. Gespielt wurde im Nachbarort Goldegg, einem malerischen kleinen Örtchen mit Schloß, Badesee, netten Restaurants und idyllischen Wanderwegen. Leider beschränkte sich Ulrike auf Urlaub und nahm nicht auch am Turnier teil. Abgesehen von einer Doppelrunde, startete die Runde in aller Regel 18 Uhr, sodass ausreichend Zeit für Wanderungen, Gondelfahrten auf die Berge, Bergwerk- und Wasserfall-Besichtigungen oder einfach einem entspannten Tag in der Therme blieb. Das Turnier startete mit einem Blitzturnier, bei dem es direkt kurios wurde.

Daniel Fünfter beim ROMONTA-Cup

Siegerpokale des ROMONTA-CupsSchöne Pokale, aber keiner für mich

Rang 9 im Vorjahr wollte ich auch diesmal wieder eine Top10-Platzierung beim ROMONTA-Cup erreichen. In Röblingen am See wird mit Bronstein-Bedenkzeit gespielt, zur Grundbedenkzeit von 10min gibt es 5 Sekunden je Zug dazu, die jedoch nicht angesammelt werden können. Ich startete sehr gut ins Turnier. Mit 3 Siegen zum Auftakt gegen Joachim Walter (Teutschenthaler SC, DWZ 1492), Tobias Kissmann (SV Motor Zeitz, DWZ 1647) und Mikhail Martemyanov spielte ich ganz vorne mit. In Runde 4 war ich mit den schwarzen Klötzern ständig unter Druck.

Daniel 7. beim 14. MGH-Cup in Deutzen

Daniel bei der SiegerehrungRang 7 für mich

In näherer Umgebung fanden am Samstag gleich 2 Schnellschachturniere statt. Für das Turnier in Halle wurde jedoch schon Mitte der Woche ein Anmeldestopp verhängt, sodass mir die Entscheidung abgenommen wurde und ich mich in Deutzen anmeldete. Beim MGH-Cup in Deutzen spielte ich bereits im Vorjahr mit, allerdings mit durchwachsenem Turnierverlauf. Diesmal wollte ich es besser machen. Mit Rang 7 bei gerade einmal 14 Teilnehmern war ich damals nicht zufrieden. In diesem Jahr fanden sich bedeutend mehr Spieler ein, 32 Teilnehmer gingen an den Start.

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