Zum Pokalfight gegen TSG Wittenberg I hatten wir uns mit unserer guten Aufstellung berechtigte Hoffnung auf ein Weiterkommen gemacht. Die Serie sagt zwar, dass wir es aller 3 Jahre ins Bezirkspokalfinale schaffen, aber wir wollten mal schauen, ob man solch eine Serie nicht auch austricksen kann. Wir hatten Heimvorteil und nutzten unsere Standardpokalspielstätte in Jessen. Zwischen unseren beiden Vereinen herrscht ein recht freundschaftliches Verhältnis, zumal wir ja den Anhaltcup seit Jahren gemeinsam ausrichten. Aber an diesem Tag war schon zu spüren, dass sich die Lutherstädter einiges vorgenommen hatten.

