Wenn Dein Gegner Dir ein Remis anbietet, versuch herauszufinden, weshalb er glaubt schlechter zu stehen.
Nigel Short
Schach bereichert den Menschen in kulturvoller Hinsicht, erweitert seinen Horizont und fördert die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Menschen.
Paul Keres
Um im Schach Erfolg zu erringen, muss man es sehr lieben und Talent mitbringen. Gute Schachspieler werden geboren, berühmte werden geformt.
Michail Tal
Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat.
Nachdem ich letzte Woche gegen Zerbst/Roßlau spielfrei blieb, meldete ich mich kurzerhand für ein Schnellschachturnier an, um zu meinen Partien zu kommen. 13 weitere Spieler taten es mir gleich und fanden sich bei bestem Sommerwetter im Kulturpark Deutzen ein um den "MehrGenerationenKulturpark"-Cup, kurz MGH-Cup auszuspielen. Mir sollte an diesem Tag nicht sonderlich viel gelingen, schon in Runde 1 kam ich nicht über ein Remis gegen Reinhard Colditz vom Gastgeberverein SF Neukieritzsch, DWZ 1481 hinaus. Vor allem mit der Bedenkzeit von 20min ohne Inkrement hatte ich das ganze Turnier über zu kämpfen und geriet immer wieder in Zeitnot.
Der SSC Annaburg verstärkt sich mit Hans-Jörg Liedmann. Hans-Jörg ist ab dem 1. Mai spielberechtigt. Hans-Jörg war zuletzt für den SV Springer Leipzig aktiv und bringt die Erfahrung aus zahlreichen Einsätzen in der 2. Landesklasse mit nach Annaburg. Zuvor ging Hans-Jörg unter anderem auch für die Schachfreunde Leipzig-Südost auf Punktejagd. Mit 116 Turnier- bzw. Ligaauswertungen ist Hans-Jörg fortan der erfahrenste Spieler im SSC-Kader. Seine historisch höchste DWZ erreichte Hans-Jörg im April 2012, sie betrug 1824. Aktuell bringt er eine DWZ von 1766 auf die Waage, die dritthöchste im SSC-Kader. Seine persönlich beste ELO-Zahl erreichte Hans-Jörg im April 2004 (1930). Aktuell firmiert er bei 1896 ELO-Punkten. Hans-Jörg hält damit die zweithöchste ELO im SSC-Kader.
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"Never change a winning team": Zum dritten Mal infolge boten wir nun schon den gleichen Start-Achter auf und wollten damit unseren bislang so erfolgreichen Saisonverlauf fortsetzen. Unser Gast, die Spielgemeinschaft Zerbst/Roßlau, steckt genau wie wir mit 2 Mannschaftspunkten tief im Abstiegskampf und hatte 2 Ausfälle zu verkraften. Einen Spieler konnten sie nicht ersetzen. An den verbliebenen Brettern hatte Zerbst/Roßlau aber immer noch ein stattliches Plus von durchschnittlich 173 DWZ-Punkten vorzuweisen, sodass wir als klarer Außenseiter in dieses "4-Punkte-Spiel" gingen. Mit etwas Matchglück und unserer guten Form der letzten Spiele hofften wir dann aber doch auf etwas Zählbares. Wie fast immer war ich derjenige, der ohne Gegner blieb, 1:0 für uns.
Flori folgte mir nach ca. 1 Stunde Spielzeit. Flori erreichte in der Eröffnung eine aussichtsreiche Stellung uns sah sich schon im 12. Zug mit einem Remisangebot konfrontiert. Nach kurzem Zögern akzeptierte Flori dieses auch. Eine nachvollziehbare Entscheidung gegen einen knapp 350-DWZ Punkte stärkeren Gegner, auch wenn die Stellung für mehr bereit gewesen wäre.
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Zum ersten Auswärtsspiel der Saison fuhren wir erwartungsfroh nach unserem Bowlingabend nach Bitterfeld. Gegen den vermeintlichen Aufstiegsaspiranten rechneten wir uns überhaupt nix aus, zumal unsere Vorbereitung aus Bier, Eisbecher und Bowling bestand. Wir wurden darin noch bestärkt, als Frank an Brett 2 auch nach einer Stunde Wartezeit noch ohne Gegner war, er damit zwar den Punkt einfuhr, aber uns anderen nicht vorzeigen konnte, wie man trotz derartiger Vorbereitung über den puren Kampfeswillen seinen Gegner in die Knie zwingt. Da half es auch nix, dass Frank sich zwischendrin zu Fuß auf den Weg machte, um seinen Gegner persönlich abzuholen, er war nicht zu Hause. Sei es drum, wir führten erstmal 1:0
In Sachen Kampfeswillen brauchten wir Frank dann auch gar nicht als Vorreiter. An allen Brettern wurde grandios gekämpft und es entstanden überall interessante Stellungen mit verteilten Chancen. Und das obwohl Bitterfeld im Durchschnitt 290 DWZ mehr vorzuweisen hat und somit klarer Favorit war. Sebastian saß gleich mal einem über 600 DWZ-Punkte stärkerem Kontrahenten gegenüber, beherzigte sämtliche Eröffnungsregeln, fand im Mittelspiel dann aber doch nicht immer die beste Fortsetzung, sodass die Partie dann alsbald verloren war. 1:1.
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